Familientradition
Die Geschichte unseres Rheingauer Handwerksbetriebs
Familientradition

Deutschland, 1948: Kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges gab es hier viel zu tun. Häuser wurden wieder aufgebaut. Die Grundlage für das Wirtschaftswunder wurde gelegt.

Zu dieser Zeit machte sich Hermann Barth mit seinem Malerbetrieb im Rheingau selbständig. Er war ein richtiger Schaffer. Viele Rheingauer schätzten seine Arbeit und engagierten ihn für die unterschiedlichsten Projekte. Es gelang ihm schnell, sich als Einzelunternehmer zu behaupten. Das war auch wichtig, denn er hatte eine Familie zu versorgen.

Seinen ersten Sohn nannte er Paul. Bereits in jungen Jahren arbeitete Paul auf den Baustellen mit. Schon damals ahnte sein Vater, dass er nach ihm kommen würde. Er sollte Recht behalten.

Nach seiner Meisterschule übernahm Paul Barth im Jahr 1985 das Geschäft seines Vaters. Mit vollem Elan gewann er neue Kunden und stellte sich ein Team von versierten Arbeitern zusammen. Die Firma expandierte.

Die große Chance

1989 fiel die Mauer. Eine große Chance für den Rheingauer Betrieb. Paul Barth bekam zahlreiche Aufträge aus Dresden und Leipzig. Es ist Unternehmern wie ihm zu verdanken, dass diese beiden Städte mittlerweile zu den schönsten in Deutschland zählen.

Im Jahr 1997 gründete Paul Barth schließlich eine eigene GmbH mit Sitz in Rüdesheim. Bis zum heutigen Tag entwickelt sich das Geschäft sehr positiv. Aufwendige Projekte wie das Rüdesheimer Krankenhaus, der Asbach Villa oder das Schloss Reinhartshausen machen dem Team der Paul Barth GmbH genauso viel Spaß wie die Sanierung von Privatwohnungen.

Mittlerweile ist das Traditionshaus bereits in der dritten Generation. Sandra Barth, Pauls Tochter, hat gemeinsam mit Ihrem Vater, Jerome Thouviot und Stefan Happ die Unternehmensleitung übernommen. Zusammen sind sie ein starkes Team. Überzeugen Sie sich selbst!